Wer ist online  

Aktuell sind 108 Gäste und keine Mitglieder online

   

Anmeldung  

   

Besucherzähler  

687213
HeuteHeute122
GesternGestern306
Diese WocheDiese Woche122
Dieser MonatDieser Monat6367
Alle TageAlle Tage687213
   

Im Rahmen des Nikolausskaten vom 09.12.2017 in der Mühlbachhalle konnten die diesjährigen Gewinner des Luftballon-Weitfug-Wettbewerbes vom Schiffweiler Dorffest ihren Preis entgegennehmen.

Organisiert und durchgeführt wird dieser Wettbewerb jährlich von der Rasselbande, "Förderverein-Kinder-Schiffweiler e.V." und dem Ortsrat Schiffweiler. 

Von den vielen gestarteten Ballons wurden über 20 Postkarten an das Jugendbüro zurückgeschickt.

Die 4 Ballons mit der weitesten Reise wurden durch Vertreter des Ortsrates Schiffweiler (Erwin Klein, Michael Schabbach und Rene Trapp) und durch Vertreter der Rasselbande (Michaela Schwan und Ralf Jakoby) prämiert.  

Der erste Preis ging diesmal an Emilia Gronostaj. Sie konnte sich vorab einen Preis im Wert von 150€ aussuchen. Die Wahl fiel auf ein tolles neues Fahrrad. Ihr Ballon ist bis Oberstdorf/Allgäu gefolgen, dabei hat er ca. 320km Luftlinie hinter sich gebracht.

Der zweite Platz ging an Anabell Düppre, sie konnte sich über einen original Rasselbär freuen. Bisher wohnte dieser Rasselbär bei Familie Schwan und war einer der Drillinge. Wir sind überzeugt dass es ihm bei Anabell gut gehen wird :)  Dritter und vierter Platz, je eine Familien-Tageskarte für den Gondwanapark gingen an Lili Kolmen und Moritz Ranft.

Wir "die Rasselbande" und auch der Ortsrat Schiffweiler gratulieren den Gewinnern recht herzlich.

Ebenso geht ein herzliches Dankeschön an all die, die das Kinderprogramm für unser Dorffest unterstützten.

Luftballon Nightskaten 2017
 

 

 

Gut gefüllt war die Mühlbachhalle, am 09.12.2017, bei der letzten Veranstaltung mit der Rasselbande "Förderverein Kinder Schiffweiler e.V.", dem legändären Nikolausskaten.

4 Stunden Skaten für die über 100 aktiven Besuchen aus vielen Altersgruppen.

Einsteiger sowie die Fortgeschrittenen kamen wieder auf ihre Kosten. Wippen, Rampen, Hütchen für Slalom, aber auch Trainer für die Fahranfänger standen zur Verfügung.

Klar, es ist ja schon Tradition...  2 Nikoläuse fuhren mit ihrem Wagen in die Halle ein. Mit den Teilnehmern im Schlepptau drehte die Nikolaus-Polonaise einige Runden.

Für jeden gab es dann einen leckeren Weckmann. Außerdem wurde, wie an allen Skateveranstaltungen in der Halle kostenfrei alkoholfreie Mischgetränke angeboten.

Mit dieser letzten Veranstaltung im Jahr 2017 verabschiedet sich die Rasselbande und wünscht allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

Niko1 Skaten

Niko2 Skaten

 

 

..Am gestrigen Samstag, dem18.11.2017,  fand das Nachtreffen des 'Camp Greifenburg 2017' statt.
Viele Eltern, Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sowie ein großer Teil des Betreuerteams fanden sich im Schiffweiler Ratssaal ein,
um zusammen ein paar Bilder und viele Erinnerungen zu teilen.
Deshalb auch auf diesem Wege vielen Dank an die Eltern und an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Euer Vertrauen und Eure Teilnahme.
Ein Zeltlager wie dieses bedeutet viel harte Arbeit, nicht nur in Greifenburg selbst, sondern auch in der Vor- und Nachbereitung.
40 Teilnehmer, 25 Betreuer, 9 Tage. Ohne ein perfektes Team funktioniert so etwas nicht.
 
Jugendpfleger Christian Peitz: Für mich sind alle Mitglieder dieses Teams (und auch der vorangegangenen Camps) nicht einfach nur Helferinnen und Helfer,
sondern die wichtigsten Personen überhaupt. Ihr seid meine Freunde. In Summe habt Ihr über 3000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit geleistet.
Niemand kann diese Leitung auch nur ansatzweise gebührend ehren.
Deshalb einfach nur DANKE!
 
Greifenburg 2017 1Greifenburg 2017 2
 
 

Feiertag, schönes Wetter und die Helfer der Rasselbande standen bereit.

Der Förderverein Kinder Schiffweiler "die Rasselbande" veranstaltete am 31.10.2017 das legendäre Rummelfest.

Wie immer fand dies in der Kleingartenanlage Kohlwaldstrasse vor der "Gade-Stub" statt.

Das Wetter zeigte sich von seiner sonnigen Seite.

Um die 70 Kinder folgten der Einladung. Eltern, Großeltern, Freunde im Schlepptau.

Die gute alte Tradition des Fratzen-Schnitzens der Rummelbooze soll helfen die die bösen Mächte der Finsternis zu vertreiben.

Fast ist diese Tradition vergessen und von Halloween mit seinen Kürbisgesichtern abgelöst worden.

Bei uns aber nicht! 110 Rummeln wurden daher vom Marienhof Winterbach beigefahren.

Mit den mitgebrachten Werkzeugen wurde fleißig geschnitzt, ausgehöhlt und gebohrt.

Bei den meisten ging es auch ohne den Akkuschrauber mit Bohraufsatz, aber er war schon hilfreich.Rummeln/Futterrüben sind härter als die Kürbise, also Schwerstarbeit pur.

Zur Stärkung gab es auch diesmal Brezeln,und Rostwürste.

Thomas Schwan hatte dei Idee mit dem Stockbrot, und die Kids waren gleich nach dem Rummelschnitzen mit dabei.

Wie auch in den Vorjahren wurden wir mit Getränken aus der "Gade-Stub" bestens versorgt.

 

Fazit: ein tolles gelungenes Rummelfest.

Ein Dank geht an den Kleingärtnerverein, der uns diese tolle Veranstaltung wie auch in den vergangenene Jahren auf seinem Gelände ermöglicht.

Rummel
Rummel1

Am Freitag dem 13. war es mal wieder so weit. Nein nicht „Nightmare on Elmstreet“, sondern die lang ersehnte Familienfahrt der Rasselbande fand statt. Dieses Jahr waren wir in der Jungendherberge, der Festung Ehrenbreitstein eingebucht! Allein schon das Ambiente das uns erwartete lies die Vorfreude wachsen. Nach zwei Stunden Anfahrt nach Koblenz kam allerdings erst einmal die Ernüchterung – parken direkt vor der Jugendherberge war nicht möglich! Der nächst gelegene Parkplatz war sage und schreibe 20-Gehminuten von der Jugendherberge entfernt. Also hieß es Taschen schultern und auf Schusters Rappen durch die Festung marschieren. Marschmusik, Pferdegetrappel und marschierende Stiefel aus den Audioinstallationen der Festung begleiteten uns dabei. Eine wirklich ausladende Festung dieses Ehrenbreitstein, und eine recht gut versteckte Jugendherberge obendrein. Nach dem Marsch, der gefühlt so lange gedauert hat wie die Anfahrt nach Koblenz, wenn man die Baustellenstaus mal abzieht, sind wir dann aber mit einer Aussicht belohnt worden die jede Mühe wert ist! Ganz Koblenz, insbesondere das Deutsche Eck mit dem Reiterdenkmal Kaiser Wilhelms, lag uns zu Füßen.
Einchecken, die Zimmer beziehen und schnell noch mal raus vor die Herberge das tolle Sonnenwetter gepaart mit der monströsen Aussicht geniessen. Nach dem Abendessen und mit der hereinbrechenden Dunkelheit haben wir dann auf eigene Faust und mit eigener Beleuchtung (die zugesagten Laternen hatte eine Schulklasse zwei Tage zuvor komplett zerstört) zum ersten Mal die Festung erkundet. Stimmungsvoll beleuchtete Festungsteile, Tunnel und enge Gassen haben wir passiert, bis wir wieder auf dem Herbergsvorplatz angekommen waren, wo uns schon zwei mit Holz gefüllte Feuerkörbe zum Stockbrot backen einluden. Mit den dafür eigens gefertigten Stockbrotstöcken war das Backen eine reine Freude. Den Abend haben wir dann im Gruppenraum bei diversen Spielen und fröhlichem Beisammensein ausklingen lassen.
Am Samstag sind wir dann endlich mit der berühmten Seilbahn, die seit der Bundesgartenschau BuGa 2011 das Deutsche Eck mit der Festung verbindet, zu Tal geschwebt. Trotz des glücklichen Zufalls die Gondel Nr.17, die ein gläsernes Fenster im Boden hat, erwischt zu haben war der Ausblick ein sehr beschränkter, denn über dem Rheintal hing eine dicke Nebelsuppe. Erst kurz vor der Ankunft im Tal konnten wir die ersten Schiffe auf Rhein und Mosel erkennen. Unten angekommen trennte sich die Gruppe in Drachenbauer und Alstadtbesucher. Für die kleinen Kinder war im Ludwig-Museum direkt am Dt.Eck gelegen ein mehrstündiger Drachbau-Workshop gebucht. Die großen Kinder waren schon früh am Morgen in die Kletterhalle zum Boldern ausgerückt, sodaß die verbliebenen Erwachsenen den Vormittag für Sightseeing, Altstadtschlendern und Museumsbesuche ganz ohne Kinder nutzen konnten. Was für eine tolle Planung – wir danken Martin Schmidt für den entspannten Vormittag.
Die ein oder andere Gruppe hat sich dann im Museum Romaticum zum Ausdruck ihrer Freude über den Tag zum inbrünstigen Gesang hinreissen lassen. (entsprechendes Video gibt es im Rasselbande-Chat zu bestaunen)
Am Nachmittag ging es dann, dieses Mal mit voller Aussicht auf das Rheintal, mit der Kabinenseilbahn wieder hoch zur Festung. Dort erwartete uns der mitteilungsbedürftige Lord Humfrey der uns die Festung und deren Aufbau zur Feindabwehr haarklein schilderte und zeigte. Nach dem Abendessen wurde dann im Gruppenraum gebastelt, gespielt und fröhliches Beieinandersein celebriert. Man hört daß dabei auch Pläne geschmiedet wurden die Festung endlich einmal einzunehmen, was ja bis dato noch nie gelungen sein soll.
Am Sonntag war dann Abreisetag. Einige sind direkt nach Hause, andere wiederum haben noch den letzten Programmpunkt, den Besuch im „größten“ Zoo von Rheinland-Pfalz (verwöhnt sind die Pfälzer was Zoos angeht ja scheinbar nicht) wahrgenommen. Am imposantesten in diesem Zoo sind zwei Dinge. Zum ersten der steile Berg an dem dieser Zoo errichtet wurde, und zum Zweiten ist dort eine komplette, neuenköpfige Löwenfamilie in einem Gehege zu bestaunen! Die Kuchen im Zoo-Restaurant sollen auch ihren Reiz gehabt haben! :-) …. auf jeden Fall ihre Kalorien!
So ging dann mit der Heimfahrt ein schönes, sonniges und für alle entspanntes Wochenende und unsere diesjährige Familienfahrt zu Ende. Wir bedanken uns für das Engagement derjenigen die Programm und Fahrt organisiert haben, und freuen uns auf die nächste Fahrt in 2018, die wie man munkelt nach Mainz gehen soll …. und das ZDF soll dabei scheinbar auch eine Rolle spielen.... aber wer weiß …. bis dahin ist noch viel Zeit zum Planen und Organisieren.

JH1

JH2

   
Copyright © 2021 Förderverein Kinder Schiffweiler e.V.. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
© ALLROUNDER