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Feiertag, schönes Wetter und die Helfer der Rasselbande standen bereit.

Der Förderverein Kinder Schiffweiler "die Rasselbande" veranstaltete am 31.10.2017 das legendäre Rummelfest.

Wie immer fand dies in der Kleingartenanlage Kohlwaldstrasse vor der "Gade-Stub" statt.

Das Wetter zeigte sich von seiner sonnigen Seite.

Um die 70 Kinder folgten der Einladung. Eltern, Großeltern, Freunde im Schlepptau.

Die gute alte Tradition des Fratzen-Schnitzens der Rummelbooze soll helfen die die bösen Mächte der Finsternis zu vertreiben.

Fast ist diese Tradition vergessen und von Halloween mit seinen Kürbisgesichtern abgelöst worden.

Bei uns aber nicht! 110 Rummeln wurden daher vom Marienhof Winterbach beigefahren.

Mit den mitgebrachten Werkzeugen wurde fleißig geschnitzt, ausgehöhlt und gebohrt.

Bei den meisten ging es auch ohne den Akkuschrauber mit Bohraufsatz, aber er war schon hilfreich.Rummeln/Futterrüben sind härter als die Kürbise, also Schwerstarbeit pur.

Zur Stärkung gab es auch diesmal Brezeln,und Rostwürste.

Thomas Schwan hatte dei Idee mit dem Stockbrot, und die Kids waren gleich nach dem Rummelschnitzen mit dabei.

Wie auch in den Vorjahren wurden wir mit Getränken aus der "Gade-Stub" bestens versorgt.

 

Fazit: ein tolles gelungenes Rummelfest.

Ein Dank geht an den Kleingärtnerverein, der uns diese tolle Veranstaltung wie auch in den vergangenene Jahren auf seinem Gelände ermöglicht.

Rummel
Rummel1

Am Freitag dem 13. war es mal wieder so weit. Nein nicht „Nightmare on Elmstreet“, sondern die lang ersehnte Familienfahrt der Rasselbande fand statt. Dieses Jahr waren wir in der Jungendherberge, der Festung Ehrenbreitstein eingebucht! Allein schon das Ambiente das uns erwartete lies die Vorfreude wachsen. Nach zwei Stunden Anfahrt nach Koblenz kam allerdings erst einmal die Ernüchterung – parken direkt vor der Jugendherberge war nicht möglich! Der nächst gelegene Parkplatz war sage und schreibe 20-Gehminuten von der Jugendherberge entfernt. Also hieß es Taschen schultern und auf Schusters Rappen durch die Festung marschieren. Marschmusik, Pferdegetrappel und marschierende Stiefel aus den Audioinstallationen der Festung begleiteten uns dabei. Eine wirklich ausladende Festung dieses Ehrenbreitstein, und eine recht gut versteckte Jugendherberge obendrein. Nach dem Marsch, der gefühlt so lange gedauert hat wie die Anfahrt nach Koblenz, wenn man die Baustellenstaus mal abzieht, sind wir dann aber mit einer Aussicht belohnt worden die jede Mühe wert ist! Ganz Koblenz, insbesondere das Deutsche Eck mit dem Reiterdenkmal Kaiser Wilhelms, lag uns zu Füßen.
Einchecken, die Zimmer beziehen und schnell noch mal raus vor die Herberge das tolle Sonnenwetter gepaart mit der monströsen Aussicht geniessen. Nach dem Abendessen und mit der hereinbrechenden Dunkelheit haben wir dann auf eigene Faust und mit eigener Beleuchtung (die zugesagten Laternen hatte eine Schulklasse zwei Tage zuvor komplett zerstört) zum ersten Mal die Festung erkundet. Stimmungsvoll beleuchtete Festungsteile, Tunnel und enge Gassen haben wir passiert, bis wir wieder auf dem Herbergsvorplatz angekommen waren, wo uns schon zwei mit Holz gefüllte Feuerkörbe zum Stockbrot backen einluden. Mit den dafür eigens gefertigten Stockbrotstöcken war das Backen eine reine Freude. Den Abend haben wir dann im Gruppenraum bei diversen Spielen und fröhlichem Beisammensein ausklingen lassen.
Am Samstag sind wir dann endlich mit der berühmten Seilbahn, die seit der Bundesgartenschau BuGa 2011 das Deutsche Eck mit der Festung verbindet, zu Tal geschwebt. Trotz des glücklichen Zufalls die Gondel Nr.17, die ein gläsernes Fenster im Boden hat, erwischt zu haben war der Ausblick ein sehr beschränkter, denn über dem Rheintal hing eine dicke Nebelsuppe. Erst kurz vor der Ankunft im Tal konnten wir die ersten Schiffe auf Rhein und Mosel erkennen. Unten angekommen trennte sich die Gruppe in Drachenbauer und Alstadtbesucher. Für die kleinen Kinder war im Ludwig-Museum direkt am Dt.Eck gelegen ein mehrstündiger Drachbau-Workshop gebucht. Die großen Kinder waren schon früh am Morgen in die Kletterhalle zum Boldern ausgerückt, sodaß die verbliebenen Erwachsenen den Vormittag für Sightseeing, Altstadtschlendern und Museumsbesuche ganz ohne Kinder nutzen konnten. Was für eine tolle Planung – wir danken Martin Schmidt für den entspannten Vormittag.
Die ein oder andere Gruppe hat sich dann im Museum Romaticum zum Ausdruck ihrer Freude über den Tag zum inbrünstigen Gesang hinreissen lassen. (entsprechendes Video gibt es im Rasselbande-Chat zu bestaunen)
Am Nachmittag ging es dann, dieses Mal mit voller Aussicht auf das Rheintal, mit der Kabinenseilbahn wieder hoch zur Festung. Dort erwartete uns der mitteilungsbedürftige Lord Humfrey der uns die Festung und deren Aufbau zur Feindabwehr haarklein schilderte und zeigte. Nach dem Abendessen wurde dann im Gruppenraum gebastelt, gespielt und fröhliches Beieinandersein celebriert. Man hört daß dabei auch Pläne geschmiedet wurden die Festung endlich einmal einzunehmen, was ja bis dato noch nie gelungen sein soll.
Am Sonntag war dann Abreisetag. Einige sind direkt nach Hause, andere wiederum haben noch den letzten Programmpunkt, den Besuch im „größten“ Zoo von Rheinland-Pfalz (verwöhnt sind die Pfälzer was Zoos angeht ja scheinbar nicht) wahrgenommen. Am imposantesten in diesem Zoo sind zwei Dinge. Zum ersten der steile Berg an dem dieser Zoo errichtet wurde, und zum Zweiten ist dort eine komplette, neuenköpfige Löwenfamilie in einem Gehege zu bestaunen! Die Kuchen im Zoo-Restaurant sollen auch ihren Reiz gehabt haben! :-) …. auf jeden Fall ihre Kalorien!
So ging dann mit der Heimfahrt ein schönes, sonniges und für alle entspanntes Wochenende und unsere diesjährige Familienfahrt zu Ende. Wir bedanken uns für das Engagement derjenigen die Programm und Fahrt organisiert haben, und freuen uns auf die nächste Fahrt in 2018, die wie man munkelt nach Mainz gehen soll …. und das ZDF soll dabei scheinbar auch eine Rolle spielen.... aber wer weiß …. bis dahin ist noch viel Zeit zum Planen und Organisieren.

JH1

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Wie in jedem Jahr hatte die Rasselbande ihren Stammplatz an der Bushaltestelle vor der Bank 1 Saar. 

Zum Aufbau erst leichter Regen, dann Starkregen... musste das wirklich sein? Aber pünktlich zum Einmarsch des Schellemanns hatten die fleißigen Helfern alles fertig, so dass wir als Verein mit der orangenen Farbe gut sichtbar waren. Die Creperie, die Popcornmaschine, der bestückte Bierstand, Sitzmöglichkeiten unter unseren Pavillons, Stehtische, alles war bereit.  Es konnte losgehen.

Dem Freitag mit seinem Regenwetter folgte dann ein schöner Samstag.
Gutes Wetter ein gutes Bühnenprogramm zog viele Menschen auf unser Dorffest.

Der Sonntagnachmittag war dann besonders für die Kinder reserviert.
Diesmal mit familienfreundlichen Getränkepreisen: Cola, Limo, Sprudel, Saft für 1€.
Das große Kinderprogramm der Rasselbande startete kurz nach 15Uhr mit dem Zauberer Robin Philipp Gaube und seinem Zauber-Mitmachtheater "Total verflixxt". Groß und Klein waren wieder einmal von dem Programm begeistert.
Aber Robin war noch nicht fertig. Stundenlang zeigte er im Anschluss sein Können bei der Luftballonmodellage. Schwerter, Helme, Flügel als Rucksack, Herze, Tiere....
Er erfüllte unermüdlich alle Wünsche der Kinder.

In Zusammenarbeit mit Helfern der Rasselbande startete gegen 15.45Uhr der Ortsrat Schiffweiler den Luftballonwettbewerb. 198 farbige Ballons gingen in die Luft. Hier gibt es wie in jedem Jahr tolle Preise zu gewinnen. Die Gewinner werden schriftlich von uns benachrichtigt und für eine unserer Veranstaltungen zur Preisübergabe eingeladen.
Als weitere Stationen für die Kinder wurde Entenangeln, Eimerwerfen, Sackwerfen, Erbsenklopfen, Wurfbude, Suchspiel was fehlt und ein toller Balanciereparcour angeboten. Viele der Spiele wurden von unserem Orgaleiter Martin Schmidt selbst zusammengebaut. Echt toll!
Auch an den Schminkstationen hatten unsere Helfer alle Hände voll zu tun.
Ob Haifisch, Vampir, Spidermann, Mietzekatze…. aus den vielen Vorlagen war für jeden etwas dabei. Stolze bemalte Kindergesichter füllten nach und das Dorffest.

Erfolgreich ging auch der Sonntag am späten Abend zu Ende. Wir bedanken uns bei den vielen Besuchern.
Einen ganz herzlichen Dank auch an alle Helfer/innen und an unsere Unterstützer.

Dorffest Stand

Dorffest Zauberer

Dorffest Luftballon

Dorffest Kinder

Sparda-Bank Südwest eG in Österreich !!????

In Greifenburg (Österreich/Kärnten) fand vom 29.07. bis 06.08.2017 das Zeltlager der "Rasselbande" Förderverein Kinder Schiffweiler e.V., in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schiffweiler auf dem Campingplatz am See statt.

Greifenburg, das ist die Partnergemeinde von Schiffweiler. Auch die Mitarbeiterin der Sparda-Bank Südwest eG, Barbara Ducke, kommt aus Schiffweiler und machte zufällig zur gleichen Zeit Urlaub in Greifenburg.

Heimlich plante die Mitarbeiterin schon vor ihrem Urlaub, im Rahmen der Aktion "Team -Sparda" eine Spende von der Sparda-Bank Südwest eG für die Rasselbande. Unter dem Vorwand, ein paar Werbegeschenke für die 40 Kinder und Jugendlichen im Alter von 8 bis 16 Jahren verteilen zu wollen, besuchte sie das Zeltlager.

Die Überraschung war riesig, als Frau Ducke nach dem Verteilen der Werbegeschenke einen Spendenscheck über € 2.500,00 an unseren Orgaleiter Martin Schmidt und Kassenwart Thomas Schwan übergab.

Weil die Buchung des Geldes noch während des Camps gebucht wurde, konnte eine Umsetzung sofort erfolgen. Der Förderverein nutzte einen Teil des Spendengeldes der Sparda-Bank für einen Tagesausflug mit den Kindern, bei dem sie das Bogenschießen kennenlernen durften.

Alle hatten sehr viel Spaß dabei.

Der Bürgermeister von Greifenburg, Herr Sepp Brandner, hatte von der Spende erfahren und war so begeistert darüber, dass er Frau Ducke ins Rathaus einlud und sich bei ihr für ihr Engagement für die Kinder und die Spende der Sparda-Bank herzlich bedankte.  

Auch wir von der Rasselbande bedanken uns recht herzlich bei der Sparda Bank Südwest eG für diese tolle Überraschung.

 

Sparda 4

 

Die Familienwanderung der Rasselbande "Förderverein-Kinder-Schiffweiler e.V" fand am 11.06.2017 statt.

Um 10Uhr ging es vom Start und Zielpunkt "Gartenbauverein Sinnerthal" los. Als Raststätte wurde wieder die Alm ausgewählt.

Die Aussicht dort sucht seines Gleichen.

Der neue Spielplatz war die Hauptattraktion. Leider haben wenige Kinder an der Wanderung teilgenomnmen.

Dann ging es wieder durch den Wald zurück zum Gartenbauverein und zum gemütlichen gemeinsamen Grillen.

Ein schöner sonniger Tag ging dann auch irgendwann mal zu Ende :)

Familienwanderung Bild 2017

 

   
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