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Nachlese des Herbstferienprogrammes:

Skateboard-Workshop, Inliner-Workshop, Filzkurs, Cajonbau.... alles Veranstaltungen in den Herbstferien mit jeder Menge Teilnehmer.

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Der Förderverein Kinder Schiffweiler "die Rasselbande" veranstaltete am 28.10.2016 das legendäre Rummelfest.
Wie immer fand dies in der Kleingartenanlage Kohlwaldstrasse vor der "Gade-Stub" statt.
Das Wetter zeigte sich von der guten Seite. Etwas kalt, aber trocken.
Um die 70 Kinder folgten der Einladung. Eltern, Großeltern, Freunde im Schlepptau.
Die gute alte Tradition des Fratzen-Schnitzens der Rummelbooze soll helfen die die bösen Mächte der Finsternis zu vertreiben.
Fast ist diese Tradition vergessen und von Halloween mit seinen Kürbisgesichtern abgelöst worden.
Bei uns aber nicht! 120 Rummeln wurden daher vom Marienhof Winterbach beigefahren.
Mit den mitgebrachten Werkzeugen wurde fleißig geschnitzt, ausgehöhlt und gebohrt.
Bei den meisten ging es auch ohne den Akkuschrauber mit Bohraufsatz, aber er war schon hilfreich.
Rummeln/Futterrüben sind härter als die Kürbise, also Schwerstarbeit pur. Zur Stärkung gab es auch diesmal Brezeln,und Rostwürste.
Wie auch in den Vorjahren wurden wir mit Getränken aus der "Gade-Stub" bestens versorgt.
 
Als Besonderheit wurde die Preisübergabe an die Gewinner des Luftballonweitflugwettbewerbes des Dorffestes Schiffweiler durchgeführt.
Nur 10 Karten der Ballons wurden von den Findern zurückgeschickt. Die weiteste Strecke legte der Ballon von Gina Kuhn zurück. Mit 105km holte sie sich den 1.Platz. Zur Übergabe am Rummelfest konnte sie leider nicht anwesend sein. Ihr wurde am Folgetag 150€ zum Shoppen überreicht.
Vertreter des Ortsrates Schiffweiler, an der Spitze Erwin Klein, die 1. Vorsitzende der Rasselbande Michaela Schwan und Ralf Jakoby überreichten die 2. und 3. Preise. Moana Bonnoit mit 97km und Hanna Hinsberger mit erreichten 80km erhielten je eine Familien-Eintrittskarte für Gondwana das Prähistorium. Aber auch Trostpreise für die 4. bis 8. Plätze, je einen Kinder-Tageskarte für Gondwana wurden ausgehändigt.
Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner vom Ortsrat Schiffweiler und der Rasselbande.
Fazit: ein tolles gelungenes Rummelfest.
Ein Dank geht an den Kleingärtnerverein, der uns diese tolle Veranstaltung wie auch in den vergangenene Jahren auf seinem Gelände ermöglicht.
 
Rummel 1a
 
Rummel 2a
 

Zum 6. Mal wurde vom 15. bis 17. September in Schiffweiler wieder Laxem für einen guten Zweck gekocht. Nachdem der Ortsrat Schiffweiler im Jahr 2006 zum ersten Mal auf dem Platz an der Pfarrkirche St. Martin Laxem gekocht hat, wurde dieser alte Brauch in der Folge alle zwei Jahre gepflegt.

Mit den Mitteln aus dem Laxemfonds soll Familien aus unserem Ortsteil, die unverschuldet in Not geraten sind, unbürokratisch und schnell geholfen werden können.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 1,4 Tonnen Zwetschgen (ohne Kerne) über die drei Tage in den Kupferkesseln nach altem Rezept zu einer edlen „Laxem-Schmeer“ verarbeitet. Daraus wurden ca. 1200 Laxem Gläser.

Wir, die Rasselbande, übernahmen wieder einen Kessel. Freitags gegen 17:00Uhr wurde dieser angefeuert.

Es dauerte gute zwölf Stunden, bis 05:00Uhr in der Früh, bis der Laxem fertig war und in die ca. 100 Gläser abgefüllt werden konnten. In dieser Zeit musste durchgehend gerührt werden. In der geselligen Runde aber kein Problem.

Egal ob Rührer, Abfüller, Getränkeholer... 17 Mitglieder waren an der Aktion für den guten Zweck beteiligt.

Laxem 2016 2

 

 

Nach einer kurzweiligen Anfahrt von anderthalb Stunden kamen wir nach und nach an der Jugendherberge Heidelberg an. Nach einer längeren Wartezeit am CheckIn, an dem wir die Schlüssel abholen wollten betraten wir schließlich unsere Zimmer und eilten schnell zum Abendessen. Das Buffet bot wenig Auswahl, jedoch sehr fettreiches Essen. Nachdem dies auch auf der To-Do Liste abgehakt war, traf sich die diesjährige Gruppe der Rasselbande vor der Jugendherberge, bereit die Nachtwächterwanderung „HEXENTANZ UND MÖNCHSMORD –LEGENDEN UND SPUK AUF DEM HEILIGENBERG“ anzutreten. Im Wald erwarteten uns spannende Geschichten über die Vergangenheit des Heiligenbergs in Heidelberg. In zwei Gruppen aufgeteilt gingen wir los bis fast ganz auf den Berg. Auch das Heidenloch weckte das Interesse der beiden Gruppen. Nach der Führung wurde das Auto noch zur „Mini Bar“ und danach ging es wieder zurück in die Jugendherberge. Nach der Plünderung des Kühlschranks, dem Verzehr leckerer Süßwaren und einigen intensiven Runden des Kultspieles "Werwolf" wurde dieser Tag erfolgreich beendet. Außerdem hat die kluge Wortwahl, der tiefsinnige Schafsinn und das perfekte Kombinationsvermögen von Tobias Schmidt alle überraschend begeistert.

Samstags Morgen ging es nach dem Frühstück mit dem Lienen Bus in das Herz von Heidelberg. Mit der Bergbahn sind wir dann nach oben zum Schloss gefahren. Bei der Schlossführung würde uns sehr anschaulich über das Leben und die Hochzeit des Kurfürsten Ludwig der XIV berichtet. Die ganze Gruppe hatte das Gefühl sie wäre mitten im Geschehen. Nach einer Stunde Zeitreise sind einige im Biergarten eingekehrt, ein Teil wollte sich die Altstadt anschauen, eine Gruppe mit den jüngeren Kinder machte sich mit der Bergbah auf den Weg ganz nach oben zum Königsstuhl. Dort besuchten sie den Märchenwald, der den jüngeren Kinder mehrere abenteuerliche Fahrten durch die Märchenwelt bot. Um 18 Uhr fanden wir uns alle wieder in der Jugendherberge zum Abendessen ein. Nach dem Abendessen genossen wir im Biergarten, die warmen abendlichen Temperaturen. Anschließend ging es in die zweite Runde des Kultspieles "Werwolf". Nach Mitternacht fielen dann alle erschöpft und fröhlich ins Bett.

Nach dem Frühstück am Sonntag wurde schnell gepackt und ausgecheckt, da wir zeitig zum Zirkus ZELTissimo mussten. Dort hat man uns freundlich Empfangen und man war schon sehr auf Kassenwart Thomas Schwan gespannt, da auf ihn alle 47 Eintrittskarten ausgestellt waren. Der Zirkus ZELTissimo faszinierte uns mit seinen Artisten die ja nur aus Kinder bestanden, von ganz kleinen bis zu den Jugendlichen Artisten. Sie sorgten dafür, dass uns in den zwei Stunden mit ihren akrobatischen Darbietungen ständig die Luft weg blieb. Nach dieser aufregenden Vorstellung ging es zum Abschluss noch in den Heidelberger Zoo, wo wir einen ruhigen ausklingenden Nachmittag verbrachten. Schnell ging auch dieser Nachmittag zu Ende und wir machten uns auf den Rückweg ins Saarland. Eine kleine Gruppe von 15 Leuten wollte auch diesen Tag noch nicht beenden und traf sich noch zu einem abschließenden gemeinsamen Abendessen in der LaLuna. Aber auch dies ging zu Ende und man verabschiedete sich dann doch noch und fuhr nach Hause.

Nächstes Jahr geht die Familienfahrt nach Koblenz in die JH Festung Ehrenbreitstein.

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